Serie »Oberkochen - Geschichte, Landschaft, Alltag«

 

Bericht 718
 

Oberkochen und seine Naturdenkmäler

 

Einführung.

Schon in der Antike waren die Menschen bemüht besondere Ort und Sehenswürdigkeiten in Reiseführern aufzuzeigen, um die Reise und Entdeckerlust der Menschen anzuregen. So beschrieb Antipatros von Sidon im 2. Jh. vor Chr. die sieben Weltwunder der Antike. Inzwischen bildet die UNESCO den bekanntesten Rahmen unter dem Begriff Welterbe für von Menschenhand oder der Natur geschaffene Objekte und Plätze.

In dem Artikel soll es sich, nach langer Zeit, wieder einmal um die Natur drehen, die uns in Oberkochen doch reichlich gesegnet hat.

Die UNESCO führt 213 Natur-Erbe-Stätten auf (Stand November 2019), davon drei in Deutschland: „Grube Messel“ (Fossilienfundstätte) ernannt 1995; „Alte Buchenwälder“ Deutschlands ernannt 2007 & 2011 (und nein, unsere heimischen Buchwälder gehören nicht dazu. Denn wir müssen schon zwischen einem gewachsenen urtümlichen Wald und einer Baumplantage unterscheiden) und seit 2009 das „Deutsche Wattenmeer“.

 

Übersichtskarte

 

Oberkochner Umgebung.

So bedeutend sind die Orte, welche ich heute Ihnen näherbringen möchte, nun auch wieder nicht, dafür aber in unmittelbarer Nähe. Da dieses Jahr Reisen nur beschränkt und unter Auflagen möglich sind, rücken die örtlichen Besonderheiten wieder mehr in den Fokus. Lassen sie sich inspirieren, nicht nur von den großen bekannten, sondern auch von den kleine teilweise verstecken Höhepunkten unserer Natur auf der Gemarkung Oberkochen.

Welche Naturerscheinungen sind in Oberkochen schützenswert? Natürlich das Naturschutzgebiet „Volkmarsberg“ (seit 1938) oder das Landschaftsschutzgebiet „Tiefes Tal“ – im Volksmund „Tiefental“ genannt (seit 1973) mit der „Hubertusquelle und Teich“.

Für kleinere, natürlich entstandene Landschaftselemente gibt es das Prädikat „Naturdenkmal“. Im Laufe der Zeit wurden in Oberkochen 14 Naturdenkmäler durch untere Naturschutzbehörde ausgewiesen.

 

Bei Wikipedia wird folgende Definition von Naturdenkmal aufgeführt:

In Deutschland ist der Schutz von Naturdenkmälern in § 28 Bundesnaturschutzgesetz und den Länder-Naturschutzgesetzen verankert. Geschützt sind danach rechtverbindlich festgesetzte Einzelschöpfungen der Natur (Naturgebilde) oder entsprechende Flächen bis zu 5 Hektar (Flächennaturdenkmale), sofern ihr Schutz wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit oder aus wissenschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen erforderlich ist. Der Schutz bedeutet ein weitgehendes Veränderungsverbot, das wie der jeweilige Schutzgegenstand und -zweck durch Rechtsverordnungen auf der Grundlage jeweiligen Landesrechts näher bestimmt wird.

 

Beginnen wir mit den bekannteren Orten unsere Oberkochener Naturreise an der Stelle, an der wohl jeder Oberkochener mit Sicherheit schon einmal war.

Schwarzer Kocherursprung:

Ursprung des 168 km langen Kochers. Unsere größte Quelle in der Stadt und schon auf Karten im ersten Jahrtausend erwähnt (damaliger Name: Cochane). Schon seit der damaligen Zeit ist der Fluss prägend für seine Siedlungen am Flusslauf mit ihren Mühlen, der Schlackenwäsche und ersten Industriebetrieben. Gerade an heißen Sommertagen ist es sehr erfrischend hier einen kurzen Besuch abzustatten. Mehr Details in den Berichten des Heimatvereins: 85, 249, 250, 307, 432, 435, 489, 568, 570 und 577.

 

Schwarzer Kocher

 

Rodstein:

Hoch über Oberkochen in südlicher/östlicher Richtung thronend, seit einiger Zeit sehr schön freigeschnitten von der Vegetation. Mit einer kleinen Höhlengrotte und einem Kreuz seit 1861. Unterhalb finden wir die durch unseren ehemaligen nach Königsbronn gezogenen Eugen Weber angelegte Mariengrotte. Obwohl er in der Abenddämmerung manchmal wunderschön rötlich leuchtet, wird „Rodstein“ mit „d“ geschrieben – auch wenn das auf manchen alten Karten anders geschrieben wurde. Das leitet sich vom Altdeutschen roden = urbar machen ab. Dort oben gibt es Gott sei Dank keine Restauration und nicht wenige fahren oder laufen dort hinauf, um den wunderbaren Rundblick über Oberkochen und seine Landschaft zu genießen.

Kaum zu glauben, dass in der Ära Bürgermeister Bosch einmal ernsthaft drüber nachgedacht wurde, statt das Gebiet „Heide“, den Bereich hinterm Rodstein zu bebauen. Aus heutiger Sicht wäre das eine nicht zu verstehende Entscheidung gewesen. Wir müssen heute bei allen Bebauungswünschen und -plänen wirklich die Vor- und Nachteile gegenüberstellen und nicht nur dem Drang nach Bauplätzen nachzugeben. Mehr Details siehe Berichte des Heimatvereins: 62, 383, 384, 390, 520 und 616.

 

Rodstein

 

Großes Wollenloch:

Unsere tiefste Höhle in Oberkochen auf einer Höhe von 690m, oben auf dem Wollenberg an der Gemarkungsgrenze zu Essingen. Er ist einer der tiefsten Naturschächte der Schwäbischen Alb mit einer Tiefe von ca. 54 Metern.

Es herrscht ein absolutes Betretungsverbot, deshalb auch der hohe Drahtzaun außen rum. Nicht ohne Grund, so haben sich im Laufe der Zeit doch einige Tragödien hier zugetragen. (Die Sage vom Schäfer am Wollenberg, Unglück bei der Befahrung usw...) Die Höhle wird bereits seit über 200 Jahren erforscht, u.a. durch den Schwäbischen Albverein ab 1895, den Heidenheimer Naturfreunden, den „Wollenloch-Club Oberkochen“ ab 1949-1953 (aus dieser Zeit stammen auch die Grundrisse vom Haus, die heute noch vorhanden sind). Später, aber nicht maßgeblich durch das „Wollenloch“ geprägt, entstand Anfang der 1980er die Höhleninteressengemeinschaft Oberkochen (Höhlen InGO), die 33 Höhlen auf unserer Gemarkung gefunden und erforscht hat. Mehr Details siehe Berichte des Heimatvereins: 48, 58, 196, 248, 387 und 604.

 

Schnittzeichnung Wollenloch

 

Kurzer Einschub zum Unglück im Wollenloch von Wilfried Müller

In den letzten Monaten habe ich viel Zeit im Schwäpo-Archiv verbracht, um mir die Oberkochener Seiten ab 1948 näher anzuschauen und zu dokumentieren. Dazu ist mir einiges zum Thema „Wollenlochclub“ aufgefallen, dass ich bei dieser Gelegenheit veranschaulichen will:

Wie es die gesellschaftliche Ordnung der damaligen Zeit verlangte ☺ stiegen 1949 zuerst die Männer und ein paar Wochen später die Frauen ins ca. 800.000 Jahre alte Wollenloch hinab, wobei anzumerken ist, dass die Frauen mehr Zuschauer hatten als die Männer. Nach der sagenhaften „Schäferin vom Wollenloch“ war Toni Gentner, die Tochter des damaligen Försters, somit die zweite Frau, welche die Höhle jemals von innen gesehen hat. Im gleichen Jahr kam es dann am 23. Oktober zu einem tödlichen Absturz. Der ledige 18jährige Elektriker Karl Wolf (Mitglied im Club) fuhr mit der installierten Einstiegs-/Ausstiegshilfe problemlos ein, aber beim Ausfahren (mit vermutlich zu hohem Tempo) prallte er an die obere Abgrenzung, der Haken löste sich und der Stuhl mit dem Herrn Karl stürzte er in die Tiefe. Noch am gleichen Tag verstarb er im Krankenhaus Aalen. Die Kriminalpolizei schloss die Höhle und nahm die Ermittlungen auf. Im folgenden Jahr 1950 fand vor dem Schöffengericht Aalen ein Prozess statt, bei dem sieben Mitglieder des Wollenloch-Clubs angeklagt wurden. Es erfolgten sechs Freisprüche und eine Verurteilung.

 

Großes Wollenloch

 

Kommen wir nun zu den weniger bekannten Naturdenkmälern und beginnen hier mit dem Kanzelfelsen: Gelegen zwischen den Flurbereichen „Lache und Berghäule“ am Wegesrand, lädt eine Bank/Tisch-Gruppe zum Verweilen am Fuße des Felsengebildes ein.

 

Kanzelfelsen

 

Eichenallee im Langes oder Langen Teich:

(das Teich = muldenartige, meist wasserlose Vertiefung). Letztes Jahr fiel auf, dass das Gebiet wegen dem Eichenprozessionsspinner durch Absperrbänder markiert wurde. Von einigen Bäumen ist leider nicht mehr viel übrig. Wie wäre es, wenn man den Bestand hier ergänzen würde? Es ist grundsätzlich schade, wenn Alleen verschwinden.

 

Eichenallee

 

Brunnenhöhle:

Am Fuße des Brunnensteins mit 145 Metern ist sie eine der längsten Höhlen der Ostalb. Ab 1967 wurde sie durch junge Zeiss-Mitarbeiter erforscht. 1977/1978 wurde die Höhle durch die „Arge BERG“ in einer Länge von 123 Meter, einschließlich des Höhlenbachs, der Höhlenseen und der Tropfsteinvorkommen, erkundet. Oberkochener Schüler mit ihren Eltern machten 1979 weitere Entdeckungen, so dass das Höhlensystem auf derzeit bekannte 145 Meter anwuchs.

Mehr Informationen und Berichte finden sich vor allem im blauen Heimatbuch (auch über die Homepage des Heimatvereins einsehbar).

 

Brunnenhöhle

 

Griebigensteinhöhle:

Rechts oberhalb der alten Kuhsteige gelegene sagenumwobene Höhle. Sie diente immer wieder als Unterschlupf und Schutzhöhle in Kriegszeiten (während des 30jährigen Krieges und der Franzosenfurcht 1848 sowie während des 2. Weltkriegs). Bei Grabungsaktionen im Jahre 1979 wurde die Höhle von 15 Meter auf 50 Meter erweitert, nachdem ein Einstiegsschacht entdeckt und freigelegt werden konnte. Die Sage zu einer unterirdischen Verbindung zum Pulverturm konnte aber noch nicht nachgewiesen werden. (Höhlendackel). Mehr Details siehe Berichte des Heimatvereins: 221, 248, 688 und im alten blauem Heimatbuch.

 

Griebigensteinhöhle

 

Kuckuckstein:

Hinten im Wolfertstal im nordöstlichen Seitental „Finstertäle“ liegt auf der Gemarkungsgrenze zu Aalen der „Kuckuckstein“, ca. 15 Meter hoch und mit einer burgartigen Gestalt. Stark eingewachsen bietet er nur noch einen spärlichen Blick ins Tal. Erklommen werden kann der Felsen über einen steilen Zickzack-Weg vom Tal aus oder bequem von der Rückseite über die Aalener Gemarkung. Mehr Details siehe Bericht des Heimatvereins: 421.

 

Kuckuckstein

 

Deutlich weniger bekannt sind die folgenden Naturschönheiten.

Kleines Wollenloch:

Einige hundert Meter nordöstlich vom „Großen Wollenloch“ entfernt, direkt am Fußweg vom Tal hinauf gelegen. Es ist ca. 9 Meter tief und hat einen Durchmesser von ca. 3 Meter und ist mit einem Holzzaun umgeben. Eine erste Beschreibung dazu gab es bereits im Jahre 1898. Mehr Details siehe Bericht des Heimatvereins: 196.

 

Kleines Wollenloch

 

Borzelloch:

Es liegt direkt am Rande des „Meckenschlagweg“ am nördlichen Hang des „Tiefentals“ in einer Höhe von 660 Meter. Der Einstiegsschacht ist umzäunt und hat einen Durchmesser von ca. 1,5 Meter und eine Tiefe von ca. 3,5 Meter. Durch Versturz verringert sich die Tiefe des Schachts zusehends (und bestimmt auch durch Steinewerfer). Erst während des Baus des Forstweges wurde diese Höhle geöffnet.

 

 

Borzelloch

 

Feuerknochenschacht:

Oberhalb einer markanten Weggabelung im Gewann „Hohes Mahd / Großteich“ liegt der „Feuerknochenschacht“. Auch er ist mit einem Holzzaun umgeben und beherbergt Fledermäuse. Erstmals befahren wurde der Schacht im Jahr 1979. Ein Einstiegstrichter von 4 Meter Durchmesser führt schräg 10 Meter tief hinab.

 

Feuerknochenschacht

 

Kommen wir nun zu den wahrscheinlich unbekannteren und versteckten Schönheiten:

Borzelgrube:

Das ist der größte Einsturztrichter auf unserer Gemarkung am nördlichen Rand des „Tiefentals“ mit einem Durchmesser von gut 30 Meter und einer Tiefe von 7-9 Meter. Bereits 1871 erfolgte eine erste geologische Beschreibung (Geologische Spezialkarte von Württemberg). Am Südhang der „Borzelgrube“ befand sich früher einmal ein kleiner Steinbaubetrieb. Inzwischen ist der Ort komplett eingewachsen und, wie am Foto zu sehen, vom Boden aus nur schlecht zu dokumentieren.

 

Borzelgrube

 

Hülbe im Riesenhau:

Ein vom früheren Forstdirektor Karl Schurr 1981 wiederhergestelltes Relikt der Oberkochener Waldweidenwirtschaft. Die Größe im unregelmäßigen Oval beträgt ca. 24 Meter x 14 Meter. Für die Hirten der Riesenhau, die das ganze Jahr, Tag und Nacht in der Einsamkeit der Weideplätze verbrachten, ein wichtiger Ort zum Überleben von Mensch und Vieh.

Alte Unterlagen deuten darauf hin, dass hier am Hauptweideplatz der Gemeinde sogar eine kleine Siedlung existierte, da im Jahre 1337 der Name „Risun“ erwähnt wurde. Vermutlich wurde während der Türkenkriege der Hof verbrannt. Mehr Details siehe Bericht des Heimatvereins: 161.

 

Hülbe im Riesenhau

 

Kahlenbühlhöhle:

Diese Höhle zu finden hat mich drei Anläufe gekostet. Ist sie doch seit Jahrzehnten abgedeckt. Die Positionsangabe u.a. auch von den Landesämtern ist sehr ungenau und an der ursprünglich bei Wikipedia angegeben GPX Position fand sich nichts außer viele Tannenbäume. Und wie sieht so eine Abdeckung überhaupt aus? Zudem ist das GPX Signal so tief im Wald nicht ganz so genau.

Die Höhle ist ca. 15 Meter lang und 10 Meter tief und ist oben auf dem „Kahlenbühl“ gelegen. Sie beherbergt u.a. eine prächtige versinterte Halle. Ihr schmaler Einstiegsschacht ist abgedeckt, da vor vielen Jahrzehnten dort Wildkadaver versenkt wurden. Zwar wurde 1980 eine Reinigungsaktion durchgeführt, dennoch liegt sie weiter tief im Wald gut versteckt. Sie ist verschlossen und nur durch ein paar Farbmarkierungen umstehender Bäume erkennbar.

 

Kahlenbühlhöhle

 

Hinweis:

Unter diesem Link von Wikipedia findet man noch genauere GPX Position.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Naturdenkmale_in_Oberkochen

 

Natürlich gibt es neben diesen 14 Landschaftselementen noch weitere interessante Berge, Quellen und Felsen (schon ehemalige Lehrer zu Beginn des 20. Jahrhunderts wie die Lehrer Mager und Günter widmeten sich einer Erfassung). Mindestens 33 Höhlen wurden dokumentiert durch die Höhlen Interessengemeinschaft Oberkochen, kurz „IngO“ genannt, später Ostalb. Es gibt viele Hülben (ca. 21 auf Härtsfeldseite ca. 7 auf Albuchseite) und alte exponierte Bäume, wie z.B. die „Schneider Linde“ in der Bilz, Reste der „Mutterbuche“ oder die „Bertha Buche“ u.a.m. Die untere Naturschutzbehörde weist hier als niedrigste Kategorie „Waldbiotope“ und „Offenlandschaftbiotope“ aus. Allein im Ostalbkreis gibt es davon mehr als 7.500.

Jetzt ist an Ihnen die Herausforderung anzunehmen und alle 14 Naturdenkmäler in Oberkochen selbst zu entdecken und erkunden. Bitte keine Höhle zum Schutz der Fledermäuse betreten!

Wer Lust bekommen hat, das genannte zu besuchen und zu dokumentieren, aber auch den Vergleich zu früher aufzustellen, den möchte ich gerne dazu aufrufen, sich uns anzuschließen.

Beispielsweise stellen sich noch folgende Aufgaben: Wo lassen sich noch Hülben auffinden, wo sind die beiden Hungerbrunnen aus der Beschreibung von Alfons Mager, die heute nicht mehr bekannt sind (Trinkquelle in der „Loh“ und im „Kleeb“).

 

Was können wir noch tun?

Openstreetmap, GPS-Erfassung, digitale Fotografie, auch mittels Drohnen, der Austausch über das Internet sowie digitale Informationssysteme der Landesanstalten geben uns heute ganz andere Möglichkeiten der Dokumentation, Erfassung und Recherche als früher in den 80iger Jahren oder in den ganz frühen Zeiten.

 

Schlussbemerkung.

Ein großes Dankeschön an Stefan Müller, mit dem ich schon einen anderen Bericht zusammen machen durfte und der seit einiger Zeit aktiv im Heimatverein tätig ist. Also, wen das Thema interessiert, der möge mit Stefan in Kontakt treten.

 

Bitte.

Es ist schön, wenn MitbürgerInnen bereit sind, sich dem Thema Natur, auch im weitesten Sinnen, zu widmen und auch Texte dazu zu veröffentlichen. Früher hat das der Gottlob Braun gemacht, da wäre es doch auch mal interessant einen Vergleich zu erstellen, nach dem Motto „was hat früher bei uns gewachsen und welche Pflanzen lassen sich heute beobachten“. Im Laufe der Jahrzehnte haben sich natürlich Veränderungen ergeben (die auch nicht aufhören werden), bedingt durch Klimawechsel und Verringerung der Artenvielfalt und durch das was uns noch alles bevorstehen wird.

In diesem Sinne, gehen Sie mal mit einer anderen Intension hinaus in die Natur, als Sie es bisher gewohnt waren.

 

E-Mail Stefan Müller: stefan-hvo@unity-mail.de

Wilfried „Billie Wichai“ Müller, Email: wichai@t-online.de, Mobil: 0171 2217 530, Frühlingstraße 2, 73447 Oberkochen oder Postfach 1328, 73444 Oberkochen

 

 
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